Text
Der Grundbaustein. Steht in einer Sprechblase der Figur oder neutral als Erzähler. Fast jedes Türchen beginnt damit.
Jedes Türchen besteht aus drei Teilen: einem Hinweis (was man sieht), einem Schloss (wie man es öffnet) und einer Belohnung (was man bekommt). Dazu Sammlungen, die sich über mehrere Tage füllen, und Hilfsmittel, die man ausdruckt und in die Hand bekommt. Alles unten lässt sich direkt ausprobieren.
Der Grundbaustein. Steht in einer Sprechblase der Figur oder neutral als Erzähler. Fast jedes Türchen beginnt damit.
Zeigt ein Foto in voller Grösse. Gut für «Wo ist das?», «Wer ist das?» oder als Teil eines Bilderrätsels. Fotos werden beim Hochladen verkleinert.
Eine Sprachnachricht, ein Geräusch, ein Lied. Rückwärts abgespielt wird aus einem Satz ein Rätsel, das man mit der Aufnahme-App des Handys entziffern kann.
Der Text liegt blau unter dichtem rotem Gekritzel. Das Rauschen erscheint auf dem Handy – nichts zu drucken. Wer eine rote Folie (Bastelladen oder rotes Klarsichtmäppchen) vor den Bildschirm hält, sieht das Rot verschwinden und kann den Text lesen. Ein Klassiker, der jedes Mal wieder verblüfft.
Der Text ist gespiegelt. Kurze Wörter schafft man im Kopf, längere Texte brauchen einen Spiegel – der kann als Hilfsmittel übergeben werden.
Du schreibst den Klartext, der Kalender verschlüsselt ihn. Caesar und Vigenère passen zur Chiffrierscheibe, Freimaurer zum gedruckten Schlüssel, Morse und Binär lassen sich mit etwas Suchen im Netz knacken.
Ein Wort, dessen Buchstaben als Kacheln gemischt gezeigt werden. Kurz und einfach, gut für Namen und Orte. Die Lösung gehört ins Schloss «Antwort eintippen».
Das universelle Schloss. Mehrere richtige Antworten möglich; Gross/klein, Umlaute und Leerzeichen spielen keine Rolle. Bei falscher Antwort kommentiert die Figur.
Ein Zahlenschloss mit Rädern. Die Ziffern kommen aus früheren Türchen, aus Hilfsmitteln mit Code-Ziffer oder aus einem Rätsel im Hinweis. Ideal fürs Finale.
Multiple Choice mit zwei bis sechs Antworten. Schnell gebaut, gut für Insider-Fragen («Wo waren wir im Juli?»).
Jedes Feld hat eine eigene Beschriftung und eigene Antworten – zum Beispiel ein Feld pro Hilfsmittel oder pro gesammeltem Wort. Gut, um am Schluss alles zusammenzuführen.
Du druckst den Code aus (Lösungsblatt) und versteckst ihn. Gesucht, mit der Handykamera gescannt – das Türchen geht auf. Zu früh gefunden? Wird gespeichert und zählt am richtigen Tag.
Du fotografierst ein Bild an der Wand, eine Postkarte, eine Verpackung; der Generator rechnet daraus das Erkennungsziel. Wer die Kamera darauf richtet, sieht deinen Gruss – und das Türchen öffnet sich. Braucht Internet und eine Kamera-Freigabe.
Ein Bild (oder Zahlen) als 3×3- oder 4×4-Schiebepuzzle. Wird gemischt und muss sortiert werden. Mit einem gemeinsamen Foto besonders schön.
Das Foto ist grob verpixelt, mit jedem Tipp wird es schärfer. Tipps kommen per Knopf, nach falschen Antworten oder täglich einer. Das Foto bleibt verschlüsselt, bis es gelöst ist.
Ein Memory mit Emojis oder kurzen Wörtern, jede Karte doppelt. Sechs Paare sind angenehm, zehn eine Herausforderung.
Ereignisse, Orte, Namen – gemischt angezeigt, durch Antippen getauscht. Stimmt die Reihenfolge, öffnet sich das Türchen. Schön für gemeinsame Erinnerungen in zeitlicher Folge.
Für Tage ohne Rätsel: ein Gruss, ein Foto, ein Stück Geschichte. Auch ein Kalender braucht Atempausen.
Was die Figur sagt, wenn das Türchen offen ist. Hier wird die Geschichte weitererzählt oder das nächste Versteck verraten.
Ein Bild, das erst nach dem Lösen sichtbar wird – ein Erinnerungsfoto, ein Gutschein, ein Hinweis fürs nächste Türchen.
Über mehrere Türchen sammelt die beschenkte Person die Wörter eines Satzes, die Buchstaben eines Lösungsworts oder Notizen. Alles erscheint im Sammelbuch – und wird im Finale gebraucht.
Ein kurzer Text, verschlüsselt (z. B. Vigenère), der als «PS» im Sammelbuch steht. Der Schlüssel kommt an einem anderen Tag – erst dann wird er lesbar.
Für das Finale: Zeile für Zeile blendet sich ein Text ein, die letzte gross. Das ist der Augenblick, in dem das Geschenk verraten wird.
Konfetti schiesst von unten hoch, Schnee rieselt über den Bildschirm. Als Krönung des Finales oder einfach so.
Nach dem Lösen zeigt eine Schatzkarte das Versteck – als Satz, als kleines Rätsel oder mit einem Foto der Stelle. Dort liegt das echte Geschenk oder der nächste Hinweis. Das Versteck steht auch auf deinem Spickzettel.
Jedes Türchen schenkt ein Wort. Im Sammelbuch steht der Satz mit Lücken, die sich nach und nach füllen – bis er ganz ist und zum Finale führt.
Die Buchstaben landen an ihrem Platz im Sammelbuch, die Lücken bleiben sichtbar. Wer gut rät, kennt das Wort schon vor dem letzten Tag – das Finale fragt danach.
Das Sammelbuch als Notizblock: Jedes Türchen kann einen Eintrag dazulegen – Verdächtige, Orte, Zahlen für ein Schloss. Gut für Krimis und Rätsel, die mehrere Tage brauchen.
Ein Stück rote Farbfolie aus dem Bastelladen oder ein rotes Klarsichtmäppchen – wird gekauft, nicht gedruckt. Nötig für «Rotfolie-Rauschen». Unter «Drucken» gibt es den Folien-Test zum Prüfen des Farbtons; ein Aufdruck kann eine Code-Ziffer tragen, versteckt zwischen Lockvögeln.
Du schreibst Zettel (z. B. einen Einkaufszettel), die Schablone zeigt nur die Buchstaben in den Fenstern – und die ergeben das Lösungswort. Druckvorlage mit Prüfung, ob alle Zettel passen.
Zwei Scheiben zum Ausschneiden und Zusammenstecken. Damit entschlüsselt man Geheimschriften von Hand – fühlt sich nach Spionage an.
Ein kleiner Spiegel, als Hilfsmittel übergeben. Keine Druckvorlage – jeder Taschenspiegel geht.
Eine Tabelle, die jedem Buchstaben ein Zeichen zuordnet. Ausgedruckt und versteckt – damit lässt sich die Freimaurer-Geheimschrift entziffern.