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Escalender

Hilfe

Alles, was man wissen muss, um einen Kalender zu bauen, zu verschenken und vorzubereiten. Im Generator steht dasselbe hinter den «?»-Knöpfen – hier zum Nachlesen am Stück.

Der WegTürchenSammlungen, HilfsmittelNur du ergänzenExportierenIns InternetFotos, Kamera, ARSpeichernWenn etwas nicht geht

Der Weg im GeneratorFünf Schritte, links als «Dein Weg» – jeder mit einem Punkt, der grün wird.

  1. Grundlagen und Aussehen. Für wen, Titel, erstes Türchen, Anzahl, Zeitzone, wie sich die Türchen öffnen (pro Tag, eines nach dem anderen oder alle sofort). Dann Design, Farbe, Figur, was vor dem Start zu sehen ist.
  2. Geschichte. Entweder mit dem Story-Assistenten: Du gibst Eckdaten und Insider ein, er erzeugt einen Text für eine KI deiner Wahl, die Antwort fügst du ein und der Generator baut daraus die Türchen. Oder du beginnst leer und füllst jedes Türchen selbst.
  3. Türchen. Jedes besteht aus Hinweis, Schloss und Belohnung – siehe unten.
  4. Sammlungen und Hilfsmittel. Freiwillig. Was über mehrere Türchen gesammelt wird, und was man in die Hand bekommt.
  5. Fertigstellen. Nur du ergänzen, Adresse, Exportieren, Drucken.

Oben rechts kannst du jederzeit eine Vorschau sehen – im Handyrahmen, mit allen Türchen offen.

TürchenHinweis, Schloss, Belohnung – und wenn es mehr sein soll, mehrere Stufen.

Hinweis ist, was man sieht, wenn das Türchen aufgeht: Text in Sprechblasen der Figur, ein Foto, eine Tonaufnahme, ein verschlüsselter Text, etwas unter roter Folie, Spiegelschrift, ein Anagramm.

Schloss ist, wie es aufgeht: eine Antwort eintippen, Zahlenschloss, Auswahl, mehrere Felder, Schiebepuzzle, Memory, Reihenfolge, einen versteckten QR-Code scannen, ein Objekt mit der Kamera finden – oder kein Schloss («offen»), dann ist es ein Gruss.

Belohnung ist, was man bekommt: Text, ein Foto, ein Sammelstück fürs Sammelbuch, Konfetti oder Schnee, oder eine Enthüllung – Zeilen, die nacheinander erscheinen, für das Finale.

Antworten: Gross-/Kleinschreibung, Umlaute (ä = ae), Leer- und Satzzeichen spielen keine Rolle. Schreib alle sinnvollen Varianten untereinander – «Kamm» und «Reissverschluss», wenn beides stimmt.

Stufen: Ein Türchen kann aus bis zu drei Stufen bestehen: Erst ein Rätsel, dann das nächste, jede mit eigenem Hinweis, Schloss und Belohnung. Gut für das Finale. In einem Gratis-Kalender darf nur das letzte Türchen eine zweite Stufe haben.

Tipps: Beim Pixelbild kommen Tipps per Knopf, nach falschen Antworten oder Tag für Tag. Bei den anderen Schlössern gibt es keine eingebauten Tipps – ein guter Hinweistext ist hier der beste Tipp. Die Figur kommentiert falsche Antworten mit ihren eigenen Sprüchen.

Alle Rätselarten mit Beispiel zum Ausprobieren: Rätsel und Hilfsmittel.

Sammlungen und HilfsmittelWas über mehrere Türchen hinweg zusammenkommt – und was man ausdruckt.

Sammlungen leben im Sammelbuch unten auf der Kalenderseite: die Wörter eines Satzes, die Buchstaben eines Lösungsworts oder Notizen. Die Stücke verteilst du als Belohnung «Sammelstück» in den Türchen. Der Generator zeigt dir, welche Stücke noch nirgends vergeben sind.

Hilfsmittel sind echte Gegenstände: die rote Folie (macht roten Rausch durchsichtig), die Chiffrierscheibe (zum Drehen), die Schablone (Lochmaske über einen Text), ein Spiegel, ein Schlüssel. Du legst sie an, druckst Scheibe, Schablone und Schlüssel über «Drucken» aus und versteckst sie – ein Hinweis kann anzeigen, welches Hilfsmittel es braucht. Die rote Folie wird nicht gedruckt, sondern gekauft (Farbfolie aus dem Bastelladen, rotes Klarsichtmäppchen, notfalls rotes Bonbonpapier); unter «Drucken» gibt es dafür einen Folien-Test, mit dem du prüfst, ob der Farbton das Rauschen wirklich verschwinden lässt.

Reihenfolge beim Drucken: Zuerst veröffentlichen – dann drucken. Die QR-Codes enthalten die Adresse deines Kalenders; stimmt sie nicht, führen die gedruckten Codes ins Leere.

Nur du ergänzenAlles, was weder die KI noch eine Vorlage wissen kann.

Wo im Kalender «TODO» steht – ein Name, ein Insider, ein Versteck, ein fehlendes Foto – listet der Generator unter «Nur du ergänzen» auf: zuerst Texte, dann Fotos, dann Verstecke. Ein Klick springt zur Stelle; ein Punkt verschwindet, sobald er erledigt ist. Solange es Fehler oder leere Türchen gibt, lässt sich der Kalender nicht exportieren. Offene «TODO» sind nur eine Warnung – er liesse sich exportieren, aber die beschenkte Person würde das TODO lesen.

Bei den Vorlagen sind genau diese Stellen vorbereitet: Die Geschichte steht, du füllst rund zehn Lücken.

ExportierenEine Datei, alle Lösungen verschlüsselt.

Vorschau ist der Kalender mit allen Türchen offen – zum Testen auf dem eigenen Handy. Nie verschenken.

Kalender ist die echte Datei «index.html»: Jedes Türchen ist verschlüsselt und wird erst am richtigen Tag entschlüsselt. Die Uhr am Handy verstellen hilft nicht, denn das Datum kommt vom Server, auf dem die Datei liegt. Wer in die Datei hineinschaut, findet keine Lösungen.

Tarnung: Wenn du als «Vor dem Start» die Tarnung wählst, sieht jeder vor dem ersten Tag nur eine Fehlerseite – auch du. Im Veröffentlichen-Dialog steht dein Geheimlink (mit #a=…); damit siehst du den Countdown statt der Tarnung. Der Link steht auch auf dem Lösungsblatt.

Lösungsblatt: Zum Ausdrucken, nur für dich: alle Lösungen, Verstecke, QR-Codes zum Ausschneiden und die Liste der Vorbereitungen.

Ins InternetMit einem Klick: Veröffentlichen.

  1. Im Generator oben auf Veröffentlichen tippen. Der Generator prüft den Kalender und verschlüsselt alles.
  2. Auf escalender.ch veröffentlichen wählen. Beim ersten Mal meldest du dich an – ohne Passwort: Du bekommst einen Code per E-Mail.
  3. Dein Kalender bekommt eine eigene Adresse, z. B. escalender.ch/k/7f3kq2. Diesen Link (oder den QR-Code dazu) verschenkst du.
  4. Danach die QR-Codes und das Lösungsblatt drucken – erst jetzt kennen die QR-Codes die Adresse.

Ändern: Unter Meine Kalender auf «Ändern» tippen, im Generator anpassen und nochmals veröffentlichen. Link und QR-Codes bleiben gleich, und der Fortschritt der beschenkten Person bleibt erhalten. Das geht auch von einem anderen Gerät aus.

In der Testphase können sich nur eingeladene Personen anmelden, und Veröffentlichen ist gratis.

Lieber selbst hosten?

Im Veröffentlichen-Dialog kannst du die Kalender-Datei auch herunterladen und auf einem eigenen Webspace ablegen. Dann trägst du unter «Grundlagen» die Adresse von Hand ein, bevor du die QR-Codes druckst. Wichtig: Die Datei muss im Ordner genau index.html heissen – der Browser benennt sie beim zweiten Herunterladen manchmal «index (1).html».

Fotos, Kamera, ARWas mit Bildern passiert und wann die Kamera geht.

Fotos werden beim Hochladen automatisch verkleinert (längste Seite 1600 Pixel), damit der Kalender nicht zu gross wird. Unter «Medien» siehst du die Gesamtgrösse; ab etwa 15 MB warnt der Generator. Für das Schiebepuzzle schneidest du das Foto im Generator quadratisch zu.

QR-Codes scannt man mit der normalen Handykamera. Jeder Code enthält die Adresse des Kalenders plus einen geheimen Schlüssel für das Türchen. Wird ein Code zu früh gefunden, sagt die Figur das – und merkt sich den Fund für den richtigen Tag.

AR («Objekt mit der Kamera finden») braucht ein Zielbild: Im Generator wählst du «Aus Foto erstellen» – ein Foto des Gegenstands, möglichst kontrastreich, gut beleuchtet, von vorne. Der Generator rechnet daraus das Ziel (dauert eine Weile, der Fortschritt wird angezeigt). Als Ersatz lässt sich auch eine fertige .mind-Datei hochladen.

Die Kamera öffnet sich nur über eine sichere Adresse (https, wie bei veröffentlichten Kalendern) – nicht, wenn die Datei direkt vom Handy geöffnet wird. Zum Testen von QR und AR darum veröffentlichen oder auf dem Computer die Vorschau im Generator benutzen.

SpeichernDein Projekt bleibt im Browser – und als Datei.

Der Generator speichert deinen Entwurf laufend im Browser, auf diesem Gerät. Mit «Speichern» lädst du zusätzlich eine .json-Datei herunter – die kannst du auf einem anderen Gerät mit «Gespeichertes Projekt öffnen» weiterbearbeiten, und sie ist deine Sicherung. Diese Datei enthält alle Lösungen: Nie verschenken, nie hochladen.

Wenn etwas nicht gehtDie häufigsten Stolpersteine.

Ich sehe nur «Fehler 0112» oder eine leere Seite

Das ist die Tarnung, die du unter «Vor dem Start» gewählt hast – sie gilt vor dem ersten Tag auch für dich. Öffne den Geheimlink aus dem Veröffentlichen-Dialog oder vom Lösungsblatt, dann siehst du den Countdown.

Die Kamera öffnet sich nicht

Die Kamera funktioniert nur über eine https-Adresse (veröffentlichte Kalender haben sie), nicht bei einer Datei, die direkt vom Handy geöffnet wird. Prüfe auch, ob der Browser die Kamera-Erlaubnis bekommen hat (Einstellungen des Handys → Browser → Kamera).

Die Türchen öffnen sich ohne Animation

Dann ist auf dem Gerät «Bewegung reduzieren» (iPhone: Bedienungshilfen) eingeschaltet. Der Kalender respektiert diese Einstellung.

Der QR-Code führt ins Leere

Wurden die QR-Codes vor dem Veröffentlichen gedruckt? Dann kannten sie die Adresse noch nicht – nach dem Veröffentlichen neu drucken. Wer selbst hostet: Die Adresse im Generator muss mit dem Ort übereinstimmen, wo die Datei liegt.

Das Türchen geht am richtigen Tag nicht auf

Die Türchen öffnen sich um Mitternacht in der Zeitzone, die du unter «Grundlagen» gewählt hast. Das Datum kommt vom Server, nicht vom Handy – ein verstelltes Handy-Datum hilft nicht, schadet aber auch nicht.

Ich habe etwas geändert, aber die beschenkte Person sieht die alte Version

Erst nach «Änderungen veröffentlichen» ist die neue Fassung online. Danach die Seite auf dem Handy einmal neu laden. Der Fortschritt bleibt dabei erhalten.

Die Datei ist riesig

Fotos und Tonaufnahmen werden eingebettet. Unter «Medien» siehst du, was wie viel braucht. Tonaufnahmen kurz halten, Fotos sind schon verkleinert.